• Ideenfänger abonnieren  |  Kontakt  |  Impressum  |  adeco.ch
  • adeco adeco

    Fitness im Büro

    Einst war der Mensch Jäger und Sammler und wies eine körperliche Aktivität von 10 – 12 Stunden pro Tag auf. Im Zug der Industrialisierung ging dieser Anteil deutlich zurück - neusten Berechnungen zur Folge sind es gerade mal noch 25 Minuten Bewegung. Höchste Zeit, sich wieder etwas mehr zu bewegen – nicht nur nach den Feiertagen. Der Möglichkeiten gibt es zahlreiche : Sportvereine oder Fitnessstudios verschaffen Bewegung nach der Arbeit. Zusätzlich kann man sich auch tagtäglich aktiv verhalten. 

     

    Die Belastungen der modernen Arbeitswelt sind in den meisten Fällen heute nicht durch körperliche Schwerarbeit gekennzeichnet, sondern durch sitzende Tätigkeiten und mentale Einflussfaktoren. Doch niemand kann ohne Pause konzentriert arbeiten. Wir brauchen deshalb kurze Zeiten, um uns zu bewegen, uns mit Kollegen auszutauschen, neue Kräfte, mental und körperlich, zu sammeln.

    Wie wär’s mit kurzen Übungen zwischendurch am Arbeitsplatz? Vielleicht stehen Sie zum Telefonieren auf und lassen dazu gleichzeitig die Schultern kreisen – die Hände brauchen Sie ja sowieso zum Reden... Beim Sitzen kräftigen Sie die Beine, indem Sie sich gerade auf den Sessel setzen, das Bein waagrecht ausstrecken und die Zehen anziehen. Wechseln Sie nach ca. 10 Sekunden das Bein und wiederholen Sie diese Übung 5 bis 10 Mal. Diese Übung kräftigt die Oberschenkel-Vorderseite und dient auch zur Rehabilitation bei Knieproblemen. Eine Übung für Oberschenkel und Rücken: Setzen Sie sich leicht nach hinten geneigt auf einen Stuhl, halten sich mit den Händen an der Sitzfläche fest. Strecken Sie nun das rechte Bein geradeaus nach vorne und halten diese Position einen Moment, bevor Sie wieder zurück in die Ausgangslage gehen. Dasselbe jetzt mit dem linken Bein. 10 Mal wiederholen.

     

    Fit im Schlaf - das kleine Mittagsschläfchen, heute Powernapping genannt, wirkt manchmal Wunder. Sie brauchen dafür nicht wie Winston Churchill einen Pyjama anzuziehen. Schalten Sie nach dem Mittagessen auf „Stand-By-Modus“ und dösen Sie für kurze Zeit – sie fühlen sich nachher frisch und neu motiviert. Der spanische Maler Salvador Dalí schwor auf seine Siesta. Um nicht in einen Tiefschlaf zu fallen, nahm er einen Schlüsselbund in die Hand. Fiel der Schlüsselbund auf den Boden, war es Zeit aufzuwachen.

    Fitness im Büro. Auch hier gilt „Mitmachen ist wichtiger als Siegen“. Wir wünschen Ihnen eine gute Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Vancouver. Dort ist allerdings Siegen doch schön…

     

    Und falls Sie sich den obigen Text zu Herzen genommen haben, beginnen Sie gleich mit Ihrem aktiven Training mit den Olympia-Maskottchen Miga, Quatchi und Sumi:

    http://www.vancouver2010.com/mascot/en/game_shootoutshutout.php

     

     

     
    Die weiteren Themen dieses Newsletters:

     

    Zeitreise
    Heute: Nicht olympische Disziplinen

    adeco

    Der praktische Tipp

    Die Kleinen Helfer des Alltags

    Sie sind die Dinge, die nicht auffallen, sich nicht in den Vordergrund drängen, einem aber ganz schön das Leben erleichtern. Klein, unscheinbar, aber äusserst praktisch und effizient. Der neue Prospekt-Halter für wallstreet Prospekttablare behält Prospekte an ihrem Platz und lässt sie nicht vom Winde verwehen. Die Buchstützen klinkt man in die Organisations-Kante ein. Sie sorgen dafür, dass CD’s, Bücher und Ordner keine Schlagseite erhalten. Genau so effizient sind die Garderoben-Haken, die auf die wallstreet-Schiene gesteckt werden, um Mäntel, Jacken, Taschen ordentlich aufzuhängen. In die gleiche Sparte gehört die Utensilien-Tasche. Wo sonst verstaut man Handschuhe, Mützen, Schals und den üblichen Krimskrams ? Und wie oft sucht man einen Behälter, um Zeitschriften und Zeitungen in Warteräumen, beim Empfang, in Arztpraxen oder zu Hause aufzubewahren ? Der Zeitschriften-Halter mit dem Gitternetz sieht witzig aus und nimmt auch unübliche Formate auf.

    Gutes Design soll formschön und praktisch sein. Die wallstreet-Designer, Carmen und Urs Greutmann-Bolzern, denken auch an die kleinen Dinge des Alltags.