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    Fangen Sie Ihre Geistesblitze ein!

    Erfahren Sie, wie Pablo Picasso oder Jean Paul Sartre ihre Ideen einfingen. Und tun Sie es ihnen gleich. Ob mit dem altbewährten kleinen Schwarzen oder neuen technischen und manuellen Hilfsmitteln – Sie haben die Wahl.

     

    Haben Sie die besten Ideen unter der Dusche oder im Auto? Oder vielleicht kurz vor dem Einschlafen oder während dem Frühstück mit der Familie? Ideen kommen einem oft in Momenten in den Sinn, in denen man sie am wenigsten verwenden kann. Häufig handelt es sich dabei um Vorboten einer Idee – nämlich um einen Geistesblitz. Hell und deutlich wie eine Sternschnuppe, aber ebenso kurz, schnell erloschen und – entwischt.

    Das menschliche Hirn eignet sich nicht als Ideenspeicher. Wir müssen also Gedankenstützen benützen: Jahrhundertelang war das kleine, schwarze Notizbuch, der ständige Begleiter grosser Künstler, Schriftsteller, Denker und Philosophen. Es passte in jede Jackentasche und hielt geduldig Skizzen, Notizen, Geschichten und Ideen fest, bevor die Öffentlichkeit sie später in weltberühmten Bildern oder literarischen Meisterwerken bewundern konnte. Ob van Gogh oder Picasso, Hemingway oder Sartre – alle benutzten es. «Den Reisepass zu verlieren ist eine kleine Sorge. Ein Notizbuch zu verlieren, hingegen ist eine Katastrophe», sagte der vielgereiste, britische Schriftsteller Bruce Chatwin.

    Auch heute müssen wir unsere Ideen und Geistesblitze sichern: Auf dem Handy können wir Notizen machen, ein Bild schiessen oder mittels Sprachaufzeichnung ein Memo aufnehmen. Der PC oder der Laptop eignen sich ebenso. Oder wir nutzen Whiteboards, Flipcharts und Pinwände oder übersäen unsern Schreibtisch mit gelben und rosafarbenen Post-it-Zetteln in verschiedenen Grössen. Ideen sind kostbare Güter, es lohnt sich, sie festzuhalten. Ob im legendären schwarzen Notizbuch oder mit einem modernen Hilfsmittel sei Ihnen überlassen. Hauptsache Sie tun es.

    Haben Sie sich für das Notizbuch entschieden? – Dann machen Sie sich doch einen Knoten ins Taschentuch. Sonst vergessen Sie noch, sich morgen eines zu kaufen.

     

     

    Die weiteren Themen dieses Newsletters:

     

    Ideen, die die Welt veränderten
    Es klebt unter verschiedenen Namen.

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    Der praktische Tipp

    Die Haft-Tafel

    Wollten Sie neulich die Einladung zum Firmenfest an das Schwarze Brett hängen und ärgerten sich über die fehlenden Magnete? Entfernten Sie still und heimlich die Hochzeitsanzeige Ihrer Kollegin, damit ein Magnet frei wurde? Oder holten Sie Klebstreifen? Magnete und Pins – das ist ein allgemeines Büroärgernis – neigen zum Verschwinden, damit sind wir alle konfrontiert. Abhilfe schafft die Post-it-Tafel: Sie unterscheidet sich optisch kaum von einer Weisswand- oder einer Magnettafel, doch ihre Oberfläche haftet wie ein Post-it. Ob eine Visitenkarte oder endlose Tabellen mit den neusten Kostenstellen, klatschen Sie das Papier einfach auf die Tafel. Es hält und bleibt hängen – garantiert. Solange Sie wollen.

     

    Galerie Anwendungsbeispiele