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Und es steht geschrieben...

Es erstaunt wohl nicht, dass bereits in der Antike Tafeln aus Stein, Ton oder Wachs zum Festhalten von Informationen benutzt wurden. Aus dem Jahre 1653 fand man gemäss Wikipedia eine Abbildung eines Klassenraums mit einer mit Kreide beschrifteten Wandtafel. Ursprünglich wurden angemalte Holzplatten verwendet, da Schiefertafeln in dieser Grösse zu teuer waren. Noch bis Mitte des letzten Jahrhunderts  benutzten Schüler in Deutschland in der Grundschule Schiefertafeln zum Schreiben- und Rechnen-Lernen. Später hielt Kunststoff und Glas Einzug, bevor Weisswand-Tafeln aus Stahlemail zur Anwendung gelangten. Diese sowie Kreidetafeln werden noch immer im Unterricht in Schulen und Universitäten dank ihrer einfachen Handhabung genutzt. Interaktive Whiteboards lassen eine grosse methodische Variationsbreite zu und werden zunehmend kostengünstiger angeboten.

Whiteboards sind heute aus dem Arbeitsleben nicht mehr wegzudenken. Ein höchst demokratisches Kommunikationsmittel für alle. Bei Sitzungen, am Arbeitsplatz, im Korridor, in der Küche – einfach überall. Informationen sind so schnell für alle ersichtlich, die Benutzung simpel. Jeder weiss mit ihr umzugehen. Und zwar sofort. Es braucht keine Bedienungsanleitung, keine Einführung, keine Tests. Die Weisswandtafel ist immer und jederzeit einsatzbereit und funktioniert auch ohne Strom. Einfach aber wirkungsvoll.

 

Quelle: Internet


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